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Was lange währt, wird endlich gut.

Unsere Kirche St. Walburga erstrahlt innen und Außen im neuen Glanz.

Das war und ist für uns finanziell eine große Herausforderung. Schaffen wir die Aussen- und Innenrenovierung gleichzeitig überhaupt? Wir haben uns der Herausforderung gestellt und beschlossen, dass wir das gemeinsam durchziehen.

Neues Dach, neue Entwässerung, die Kreuze am Turm wurden instand gesetzt und strahlen jetzt wieder und ein neuer Außenanstrich.

Großes Traggerüst innen, eingeschränkter Gottesdienst. Aber ich denke, das hat sich gelohnt. Jetzt sehen wir das Ergebnis. Wir haben nun eine freundliche, sehr gut farblich abgestimmte Kirche. Auch die Taufkapelle hat ein neues Gesicht.

Ein großes Werk braucht viele Hände, damit es gelingen kann. Es braucht aber auch Menschen, die all die Hände koordinieren und zum richtigen, das heißt wirkungsvollen Einsatz bringen. Da möchte ich unseren Planer Herrn Heinz Raab aus Gernsheim nennen, der sich mit ganzer Kraft, mit sehr viel Zeit und Sachverstand in den vergangenen Monaten und Jahren für die Renovierung eingesetzt hat.

Es liegt nicht immer in der Macht des ausführenden Planers, dass alles so läuft wie man es gerne haben möchte. Ich kenne keine Baustelle, bei der alles rund läuft. Und ich habe mit vielen viel größeren Baustellen zu tun.

Viele Personen haben sich auf unterschiedliche Weise darum besonders verdient gemacht unser Projekt mit zu tragen. Ich möchte aus unserer Gemeinde besonders Herrn Joachim Scheffczyk nennen und mich ganz herzlich für seine tolle Arbeit bedanken. Es war ihm ein Herzenswunsch, unsere Kirche erstrahlen zu lassen und er hat dies mit viel Herzblut getan. Vielen, vielen Dank.

Allen Handwerkern sage ich Danke, dass es ihnen gelungen ist, diese aufwendige Renovierung zu einem guten vorläufigen Ende zu bringen.

Am Schluss, wenn alle Handwerker gegangen sind, braucht der Festsaal, auf dass er wirklich in „himmlichen“ Glanz erstrahlt vor allem eins, den Putzlappen. Aber beileibe nicht nur einmal, 5,6 mal, denn der Baustaub setzt sich in allen Fugen, Ritzen und Spalten fest. Selbst der glatte Steinboden musste mehrmals behandelt werden, die Holzbänke wiederum ganz anders. Ich bedanke mich ganz herzlich bei unseren Schlesiern, die diese Aufgabe toll gemeistert haben und sich auch noch um vieles mehr gekümmert haben. Vielen, vielen herzlichen Dank.

Aber ich möchte mich auch bei allen Gemeindemitgliedern, bei Ihnen, bedanken, die unsere Spendenaktionen unterstützt haben.

Danke sagen möchte dem Verwaltungsrat, dem Pfarrgemeinderat und allen Gruppen die mit ihren Aktionen, uns auch unterstützt haben. Zu nennen sind hier besonders: Marktfrühstück, Suppensonntag, Kuchenverkauf, Basar, Nacht der Sinne, Weinfest, Pfarrfest, Ziegelversteigerung usw. Diese Aktionen müssen aber noch einige Jahre weiterlaufen, damit die Kasse noch etwas gefüllt wird.

Sie haben alle geholfen, dass die große Belastung der Pfarrei durch den Eigenanteil der Kosten etwas abgefedert wird. Unser Pfarrer kann sich glücklich schätzen, dass er eine spendenfreudige Gemeinde hat.

Vielen, vielen herzlichen Dank an alle.

Wenn Mauern reden könnten, dann hätte diese Gotteshaus sicher viel zu erzählen. Von vielen menschlichen Schicksalen, von Ängsten und Hoffnungen, von Leid und natürlich Glück und Liebe.

Es ist die Heimat für die Gläubigen und lädt zur Andacht ein. Die Menschen die hierher kommen, suchen einen Ort, an dem sie Trost und Antworten finden, sie suchen die Gemeinschaft mit anderen Gläubigen. Sie spricht die Menschen an, auch heute, wo es nicht mehr selbstverständlich ist, einer Kirche anzugehören. Kirche spricht Menschen an, die die Gemeinschaft mit anderen schätzen, die wie sie fragen und denken. Die nicht nur nach Karriere oder Besitz streben, sondern auch etwas für andere tun und ihren Glauben oder ihre Überzeugung in Handeln umsetzen wollen. Auch mit diesem Wirken nach außen ist die Kirche heute von großer Bedeutung. Wir haben mit der Renovierung unserer Kirche ein Zeichen gesetzt. Denn Kirche wird auch im 21. Jahrhundert gebraucht. Sie hat ihren Platz in unserem Leben.

In diesem Sinne bedanke ich mich nochmals bei allen und wünsche ihnen alles Gute und Gottes Segen.





Vorsitzende des Pfarrgemeinderates




Unsere Bitte: Unterstützen Sie weiterhin die Gemeinde mit Ihrer Spende für die Renovierung!!


Kirche aussen vor der Renovierung

Kirche außen nach der Renovierung

Kirche innen vor der Renovierung

Kirche innen nach der Renovierung